Infektionsschutz

Sichere Kita | Leitung | Organisation
02 | weitere Hinweise

Im Rahmen der Pflichtvorsorge wird der Impfstatus anhand des Impfpasses festgestellt. Im Zweifelsfall kann eine Blutuntersuchung zur Feststellung der Immunität angeboten werden.  Liegt keine Immunität vor, werden Impfangebote unterbreitet. Eine Untersuchung findet nur mit Einwilligung statt. Die ärztliche Schweigepflicht führt dazu, dass das Ergebnis der Untersuchung dem Arbeitgeber nicht mitgeteilt wird.

Wird im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgestellt, dass eine Infektionsgefährdung durch weitere Erreger besteht (z. B. Hepatitis A) und diese durch getroffene Schutzmaßnahmen nicht ausgeschlossen werden kann, muss der Arbeitgeber auch eine diese Erreger betreffende arbeitsmedizinische Pflichtvorsorge veranlassen.

Die Pflichtvorsorge  gilt auch für Personen im Anerkennungsjahr.

Zahlreiche Fragen rund ums Impfen werden im Menüpunkt „Impfen“ („Impfen A-Z“) des Robert Koch-Instituts beantwortet.