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02 | weitere Hinweise

Weiden

Weidenruten werden oft zum Bau von Zäunen, Kriechtunneln, Pergolen, Tipis oder Hütten verwendet.

Ohne Bodenkontakt eingeflochtenes waagerecht liegendes Weidenmaterial wird mit der Zeit trocken und spröde, wodurch einzelne Weidenruten aus dem Flechtverband herausragen, was beim Spielen zu Verletzungen führen kann. Verletzungen durch spitze Enden von Weidentrieben, insbesondere in Augenhöhe der Kinder, sind zu vermeiden. Dies gilt auch für Kriechtunnels, bei denen die Triebenden zusammengebunden sein sollten.

Durch richtiges Anpflanzen und regelmäßige Pflege werden spitze Triebenden des Flechtverbandes vermieden. Nachfolgende Punkte sollten beachtet werden, um mögliche Verletzungen zu vermeiden:

  • In den Boden gesteckte Weidenruten müssen über dem Erdboden eine ausreichende Mindesthöhe besitzen, damit sie nicht als „Spieße“ wirken.
Durch richtiges Schneiden mit geeigneten Gartengeräten (es wird einzeln in die Verzweigungen geschnitten) werden spitze Triebenden vermieden. Alternativ zum Rückschnitt können lange Triebe in das vorhandene Weidenbauwerk eingeflochten werden.