Helme

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02 | weitere Hinweise

Neben einem guten Sitz sollten die Helme natürlich den gesetzlichen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Dazu sind Fahrradhelme mit einem dauerhaft sicht- und lesbaren Typenschild versehen, das folgende Angaben enthält:

  • CE-Kennzeichnung
  • Nummer der europäischen Prüfnorm „DIN EN 1078“
  • Name oder Zeichen des Herstellers
  • Modellbezeichnung
  • Angabe, um welche Art von Helm es sich handelt, z. B. Helm für Radfahrer, Rollschuhfahrer, Skateboard-Fahrer
  • Größe oder Umfang des Kopfes in cm
  • Gewicht des Helmes in Gramm
  • Herstellerjahr und Quartal

Empfehlenswert sind Helme mit GS-Kennzeichnung.

 

CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr dem Endverbraucher sichere Produkte innerhalb der Europäischen Union zu gewähr- leisten. Mit der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller die Konformität des Produktes mit den zutreffenden Normen und die Einhaltung der darin festgelegten Mindestanforderungen.

Die CE-Kennzeichnung ist damit weder ein Qualitäts- zeichen noch ein Zeichen für Produktsicherheit.

 

GS – geprüfte Sicherheit

Die Zertifizierung mit dem GS-Zeichen ist im Gegensatz zur CE-Kennzeichnung freiwillig.

Das GS-Zeichen bedeutet, dass eine vom deutschen Staat autorisierte Prüfstelle das Produkt überprüft hat und dass das Produkt die entsprechenden Sicherheitsnormen erfüllt.